Kryptowährungen haben sich von spekulativen Experimenten zu einer anerkannten Assetklasse entwickelt. Der Reiz hoher Renditen ist groß, doch die Volatilität erfordert eine disziplinierte Asset-Allokation.
Eine vernünftige Allokation begrenzt Kryptowährungen auf einen kleinen Prozentsatz des Gesamtportfolios – meist zwischen 1% und 5%. So partizipieren Sie am Aufwärtspotenzial, schützen sich aber vor herben Rückschlägen.
Konzentrieren Sie sich auf etablierte Werte wie Bitcoin oder Ethereum statt auf spekulative Token. Rebalancen Sie systematisch bei Kursanstiegen, um Gewinne in traditionelle Indexfonds umzuschichten.