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Zins- und Energiepreis-Schocks: Schutz des Altersvorsorge-Depots vor Inflation

Geopolitische Spannungen im Nahen Osten haben Mitte 2026 zu Preissprüngen im Energiesektor geführt und belasten die Inflationsprognosen. Für Anleger im Ruhestand stellt dieser rohstoffgetriebene Preisschock eine Bedrohung der Kaufkraft dar und erfordert gezielte Anpassungen.

Während Aktien-ETFs langfristig guten Inflationsschutz bieten, dämpfen kurzfristige Energieschocks oft die Börsenkurse und treiben gleichzeitig die Lebenserhaltungskosten in die Höhe. Die Beimischung von Energieaktien, Rohstoff-ETFs oder inflationsindexierten Anleihen (TIPS) kann das Depot stabilisieren.

Durch das Hinzufügen einer 5- bis 10-prozentigen Allokation in Energie-ETFs oder TIPS im NovaPlan Portfolio-Manager können Sie steigende Wohnungsnebenkosten und Benzinpreise abfedern, um Ihre Entnahmequote stabil zu halten.

Simulieren Sie dieses Szenario im interaktiven Rechner

Inflations-Ausgleichs-Simulator
Modellieren Sie die stabilisierende Wirkung von Rohstoffabsicherungen auf Ihr Depot.
Entnahme im Jahr 1: $40,000
Entnahme im Jahr 2 (angepasst): $41,440
Geschätzte Steuerbelastung: $2,500

Frequently Asked Questions

Höhere Energiepreise verteuern das Leben. Dies erfordert nominell höhere Entnahmen, was bei gleichzeitig fallenden Märkten das Verlustrisiko erhöht.

Energie-Aktien, Rohstoff-Indizes und inflationsgeschützte Staatsanleihen (TIPS) bieten historisch gesehen den besten kurzfristigen Schutz.

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