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Hartnäckige PCE-Inflation bei 3,6 %: Schutz für Ihre Entnahmestrategie

Die vierteljährlichen Prognosen der US-Notenbank Fed vom Juni 2026 haben die erwartete PCE-Inflation auf 3,6 % für das laufende Jahr angehoben. Diese anhaltende Teuerungsrate, getrieben durch globale Lieferengpässe und Energiekosten, fordert klassische Rentenmodelle heraus. Standard-Annahmen von 2 % Inflation müssen aktualisiert werden, um ein vorzeitiges Aufzehren des Kapitals zu verhindern.

Bei der klassischen 4%-Regel werden die Entnahmen jährlich an die Inflation angepasst. Liegt diese bei 3,6 % statt bei 2 %, steigt der nominelle Entnahmebetrag deutlich schneller an. In der kritischen Anfangsphase des Ruhestands erhöht dieser Inflationseffekt das Risiko von Renditereihenfolgen (Sequence of Returns Risk) erheblich.

Um Ihr Depot zu schützen, sollten Sie dynamische Entnahmeregeln (mit Sicherheits-Leitplanken) im NovaPlan-Sandbox-Modell testen. Eine Senkung der anfänglichen Entnahmerate auf 3,25 % bis 3,5 % in Phasen hoher Inflation bietet einen wichtigen Sicherheitspuffer.

Simulieren Sie dieses Szenario im interaktiven Rechner

Entnahmeraten-Planer (SWR)
Simulieren Sie, wie sich verschiedene Entnahmeraten bei 3,6 % Inflation langfristig auswirken.
Entnahme im Jahr 1: $40,000
Entnahme im Jahr 2 (angepasst): $41,440
Geschätzte Steuerbelastung: $2,500

Frequently Asked Questions

Rentner sind auf stabile Kaufkraft angewiesen. Hohe Inflation erhöht das jährlich benötigte Kapital, was die Depotentnahme und das Verlustrisiko beschleunigt.

Implementieren Sie flexible Entnahmeregeln, reduzieren Sie Ausgaben in schlechten Börsenjahren und halten Sie 1–2 Jahresausgaben als Liquidität bereit.

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