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Fannie Mae erwartet 6,4 % Zinsen: Der Wendepunkt beim Mieten oder Kaufen

Die Prognose der US-Hypothekenbank Fannie Mae vom Juni 2026 erwartet für 30-jährige Festzinsdarlehen einen Durchschnittszins von ca. 6,4 % für das restliche Jahr. Bei anhaltend hohen Zinsen verschiebt sich die finanzielle Logik des Eigenheims. In vielen Regionen wird Mieten damit finanziell vorteilhafter.

Bei Zinsen von 6,4 % fließt ein Großteil der monatlichen Rate in den Zinsdienst, was den Aufbau von Eigenkapital in den ersten Jahren verlangsamt. Für Anleger müssen die Opportunitätskosten eines hohen Eigenkapitals im Vergleich zur Anlage an den Aktienmärkten (ETFs) genau abgewogen werden.

Mit dem Kauf-vs-Miete-Rechner von NovaPlan gilt: Wenn die monatlichen Kosten des Eigentums die Miete um mehr als 35 % übersteigen, ist Mieten und das Investieren des Überschusses in breit gestreute ETFs über 10 Jahre hinweg historisch gesehen renditestärker.

Simulieren Sie dieses Szenario im interaktiven Rechner

Zinskosten-Rechner
Schätzen Sie die Zinsanteile Ihrer monatlichen Kreditrate unter der 6,4 % Prognose.
Monatliche Rate (P&I): $2,189
Gesamtzahlung über Laufzeit: $788,040
Gezahlte Zinsen insgesamt: $438,040

Frequently Asked Questions

Gemäß den Prognosen von Fannie Mae wird erwartet, dass die Zinsen vorerst stabil bleiben und bis Ende 2026 im Schnitt um 6,4 % schwanken.

Ja, wenn die Miete deutlich günstiger ist als ein Immobilienkauf, kann die Anlage der monatlichen Ersparnis an den Aktienmärkten die Tilgungsrendite übertreffen.

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